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» Bürowerte in deutschen Top-Lagen steigen nur noch langsam RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 28.04.2012, 18:48 Uhr
Der Bürowertindex "Victor" von Jones Lang LaSalle legte im 1. Quartal 2012 zwar weiter zu, jedoch bedeutet das Performancewachstum (+ 1,1 % auf 116,5 Punkte) das schwächste der vergangenen fünf Quartale.

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Foto: Manfred Wehder / pixelio.de

Das Frankfurter Bankenviertel verzeichnet eine schwächere Performance als Berlin.

„Die Konjunkturprognosen für Deutschland lassen zwar die Anleger optimistischer in die Zukunft blicken, geben aber insgesamt noch keinen Anlass zur Entwarnung", so Andrew M. Groom, Leiter Valuation & Transaction Advisory Jones Lang LaSalle Deutschland. "In Spitzenlagen wird sich der Nachfragetrend nach Core-Produkten fortsetzen."

Im Vergleich zum Vorquartal zeigen die untersuchten Spitzenstandorte ein differenziertes Bild. Die Hamburger Innenstadt (+1,8 % auf 125,5 Punkte) gefolgt von der Münchner Innenstadt (+1,3 % auf 118,1 Punkte) verzeichneten die stärkste Performance, zurückzuführen in der Hansestadt überwiegend auf eine leicht sinkende Spitzenrendite, in München auf den verbesserten Vermietungsmarkt. Der Trend in Hamburg wird noch durch eine sinkende Leerstandsquote unterstützt.

Hamburg und Berlin im Jahresvergleich vorn

Die Berliner Innenstadt profitierte ebenso von einem Leerstandsrückgang und notiert ein Plus von 1,2 Prozent auf 112,1 Punkte. Das Frankfurter Bankenviertel verzeichnet im Vergleich zu Berlin eine leicht schwächere Performance. Das im Vergleich zum Vorquartal verhaltenere Quartalsergebnis (+ 1,1 %) resultiert in einem Indikatorstand von 113,7 Punkten. Düsseldorf kommt im 1. Quartal (+0,4 %) auf 116,1 Punkte - das schwächste Wachstum unter den beobachteten Spitzenlagen.

Im Jahresvergleich zeigt der Indikator einen Performanceanstieg von + 5,8 Prozent. Hamburg (+7,2 %) und Berlin (+6,9 %) liegen vorn. Wie zuletzt zeigt Düsseldorf auch im Vergleich zum Vorjahr (+2,3 %) eine unterdurchschnittliche Performance und belegt in der 12-Monatsbetrachtung Platz 5.

„Der weitere Jahresverlauf wird voraussichtlich durch stabile Total Returns gekennzeichnet", so Groom. Dabei falle die unterschiedliche Performance der einzelnen Lagen deutlich ins Gewicht: Hamburg werde sich noch weiter von Düsseldorf absetzen.

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» Aurelis übertrifft erneut Prognosen RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 28.04.2012, 18:46 Uhr
Die Aurelis Real Estate aus Eschborn hat ihre Ertragsziele 2011 mehr als erreicht: Die Mieterlöse summierten sich auf 82,6 Millionen Euro, die Verkaufserlöse übertrafen mit 250,3 Millionen Euro erneut die Er wartungen.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag bei 61,4 Millionen Euro und damit über Plan, ebenso wie der Jahresüberschuss (Ergebnis nach Steuern) mit 51,4 Millionen Euro. Das Portfolio des Unternehmens umfasst nun knapp 16,9 Millionen Quadratmeter (Vorjahr: knapp 19 Mio. Quadratmeter).

Darüber hinaus sind nach Aussage von Joachim Wieland, Sprecher der Geschäftsführung beim Grundstücksentwickler Aurelis, in 2011 wichtige strategische Erfolge erreicht worden. So etwa die Aufwertung des regionalen Portfolios durch den Erwerb von zwei Arrondierungsflächen im Frankfurter Europaviertel, die für mehr als 70.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche (BGF) Büro, Wohnen und Dienstleistungsnutzung vorgesehen sind.
Mietvertragslaufzeiten steigen erneut

Die Mieterlöse lagen aufgrund von Verkäufen planmäßig bei 82,6 Millionen Euro (2010: 90,2 Mio. Euro). Diese Entwicklung entsprach der Prognose für 2011, die Aurelis-Chef Wieland in einer Spanne zwischen 80 und 85 Millionen Euro angegeben hatte. Die durchschnittliche Miete erhöhte sich in der Betrachtung unter Neutralisierung von Käufen und Verkäufen („Like-for-Like-Betrachtung“) um 5,6 Prozent.

Etwa 29 Prozent ihres Mietergebnisses erwirtschaftet die Aurelis mit der Deutschen Bahn AG und anderen Großkonzernen, zirka 57 Prozent mit mittelständischen und Kleinunternehmen, 14 Prozent mit öffentlichen Institutionen und sonstigen Mietern.

Investitionen ins Miet- und Entwicklungsportfolio

Die Netto-Gesamtinvestitionen ins Portfolio beliefen sich im Berichtsjahr auf rund 82,8 Millionen Euro (2010: 71,4 Mio. Euro). Davon entfielen mit 34,5 Millionen Euro allein 42 Prozent auf die Aufwertung des Mietportfolios.

48,3 Millionen Euro Netto-Gesamtinvestitionen wendete die Aurelis für ihre Entwicklungsprojekte auf, zum Beispiel Freiburg Güterbahnhof Nord, Düsseldorf Le Quartier Central, Frankfurt Europaviertel oder Hamburg Harburger Brücken. Hierbei handelte es sich in der Regel um Erschließungsmaßnahmen oder die Herstellung von Grün- und Ausgleichsflächen zur Aufwertung der Standorte.

Prognose für Verkaufserlöse übertroffen

2011 erzielte Aurelis mit 500 Kaufverträgen Verkaufserlöse von rund 250,3 Millionen Euro (2010: 300 Mio. Euro / 2009: 230 Mio. Euro). Aurelis profitierte dabei im Berichtsjahr von ihrem umfangreichen Angebot an Wohnbauflächen, das auf eine große Nachfrage traf.

„Die demografische Entwicklung, die steigende Anzahl der Haushalte und die Sogkraft der Städte führt in den Ballungszentren zu einer großen Nachfrage nach Wohnraum", sagt Wieland. Das Segment der Wohnbauflächen trug 2011 maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei: Der überwiegende Teil der Verkaufserlöse aus Grund stücksveräußerungen, nämlich mehr als 42 Prozent, resultierte aus diesem Bereich. Insgesamt veräußerte Aurelis im Jahr 2011 Flächen für mehr als 2.700 Wohneinheiten.

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» co2online Klima-Barometer: Energiekosten gehen vor Klimaschutz RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 28.04.2012, 18:43 Uhr
Zwei Drittel der Umfrage-Teilnehmer aus dem aktuellen Klima-Barometer wollen in 2012 ihr Gebäude modernisieren. Steigende Energiekosten sind dabei eindeutig die Hauptmotivation für eine Modernisierung. Das Interesse am Klimaschutz ist der Kostenfrage nachgeordnet, wie die Ergebnisse des von der gemeinnützigen co2online GmbH veröffentlichten Klima-Barometers aus dem ersten Quartal 2012 zeigen. Gefragt nach dem wichtigsten Anreiz für Modernisierungen, nennen 46 Prozent der Befragten den Anstieg der Energiekosten. Staatliche Förderungen oder steuerliche Anreize stehen mit jeweils 22 Prozent an zweiter Stelle. Bei den für 2012 geplanten Maßnahmen nehmen Dämmung (26 Prozent) und Heizungsoptimierung (25 Prozent) die vordersten Plätze ein. Das Reduzieren der Energiekosten durch Effizienzmaßnahmen ist für die Befragten also auch bei ihrer kurzfristigen Planung am wichtigsten. Den Einsatz von Solarenergie planen 14 Prozent.

Der Index für das öffentliche Interesse am Klimaschutz ist im ersten Quartal 2012 dagegen weiter gesunken. Mit 60 Punkten fällt er auf einen der niedrigsten Werte seit Einführung des Indexes im Jahre 2009 und kann damit nicht von der vor einem Jahr angestoßenen Energiewende profitieren. Im Vordergrund der Diskussion stehen in erster Linie die Stromversorgung und der Netzausbau. Die Rahmenbedingungen für eine Steigerung der Energieeffizienz bleiben dagegen weiter unsicher. Die Bedeutung von Klimaschutz und Energieeffizienz für das Gelingen der Energiewende ist in der öffentlichen Wahrnehmung weniger wichtig. Die durch die Umfrage aufgezeigten positiven Trends schlagen sich dementsprechend auch bisher nicht in einer allgemeinen Steigerung der Modernisierungsrate nieder. Von Experten wird angesichts dieser Entwicklungen bereits jetzt angezweifelt, dass die langfristig angestrebten Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050 mit den bisher eingeleiteten Schritten zu erreichen sind.

Das Klima-Barometer 01/2012 mit allen weiteren Ergebnissen sowie aktuelle Grafiken stehen im Internet unter www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klima-barometer zum Download bereit.

Über das co2online Klima-Barometer

Das Klima-Barometer ermittelt quartalsweise die Einstellung der Bevölkerung gegenüber aktuellen Fragen zu Klimaschutz, Klimawandel und Energiever-brauch sowie das öffentliche Interesse an diesen Themen. Jede Ausgabe besteht aus zwei Bereichen: Besucher der co2online-Webseiten können ei-nerseits an Online-Umfragen zu aktuellen Themen teilnehmen. Außerdem enthält das Klima-Barometer einen quartalsweise fortgeschriebenen Index. Der Index basiert auf einer Auswertung von vier relevanten Indikatoren (1. Experteneinschätzung zum Interesse in der Bevölkerung am Klimaschutz und zur Höhe der Nachfrage nach ihrer Expertise zum Thema, 2. Anzahl der Me-dien-Beiträge im betreffenden Quartal zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen, 3. Interesse der Internet-Öffentlichkeit, gemessen an der Häufigkeit der Suchbegriffe Klimawandel, Klimaschutz und Energie-sparen bei Google, 4. Nutzungsfrequenz ausgewählter Ratgeber der Klimaschutzkampagne zu Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz). Die einzelnen Indikatoren werden in einen Indexwert umgerechnet, der sich um den Durchschnittswert von 100 Punkten bewegt.

Herausgeber des Klima-Barometers ist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH. co2online setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene Informationskampagnen. co2online initiiert unter anderem die vom Bundesumweltministerium geförderte Verbraucherkampagne "Klima sucht Schutz" (www.klima-sucht-schutz.de) und betreut das deutsche Team im von der Europäischen Kommission geförderten "Energiesparcup" (www.energiesparcup.de).

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» Geschlossene Fonds: Die Krise der Immofonds steuert auf Höhepunkt zu RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 28.04.2012, 18:41 Uhr
Am 7. Mai ist der Tag der Entscheidung: Der sechs Milliarden Euro schwere SEB ImmoInvest versucht den Befreiungsschlag. Das könnte zu gewaltige Schockwellen führen und die Branche bereinigen.

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Foto: picco / pixelio.de

Festgemauert in der Erden – so manchem Deutschen, der über den Potsdamer Platz in Berlin schlendert, werden unweigerlich diese Worte in den Sinn kommen. Denn sofern er Besitzer eines der großen offenen Immobilienfonds ist, sieht er dort sein Geld in Beton gegossen.

Ein großer Teil des Areals gehört dem Fonds SEB ImmoInvest, einem der ganz großen der Branche. Seit zwei Jahren jedoch ist dieser eingefroren, Anteile können nicht mehr zurückgegeben werden, Anleger kommen also nicht mehr an ihr Geld. Es ist festgemauert.

Der Grund für die Schließung war, dass der Fonds nicht genug Liquidität hatte, um Anteilsverkäufer auszuzahlen. Dieses Schicksal teilte er mit einem Dutzend dieser Fonds. Nun jedoch versucht die SEB Asset Management den Befreiungsschlag. Sie entschied in der vergangenen Woche, die Anleger bis zum 7. Mai indirekt darüber entscheiden zu lassen, ob der Fonds nun wieder geöffnet wird oder ob er schlussendlich abgewickelt wird.

Es ist ein riskantes Spiel mit ungewissem Ausgang. Es kann Schockwellen durch die ganze Branche senden, denn es geht um über sechs Milliarden Euro, die in dem Fonds stecken. Doch wie es auch ausgeht, so ist eines jetzt schon sicher: Die Anlageklasse der offenen Immobilienfonds ist jetzt in der finalen Phase einer drastischen Bereinigung und eines grundlegenden Wandels. Und das ist für Anleger, die in Immobilien investieren möchten, eine positive Nachricht.

Das Elend der offenen Immobilienfonds begann im Grunde schon im Jahr 2002, nach dem Platzen der Internet-Blase. Damals verschoben Anleger viele Milliarden in diese Anlagevehikel. Seit vier Jahrzehnten hatten sie stete Renditen von drei bis fünf Prozent gebracht, in keinem einzigen Jahr bis dahin Verluste aufgewiesen.

Zudem garantierten sie eine tägliche Verfügbarkeit des Geldes, jeder konnte also jederzeit Anteile kaufen oder verkaufen. Das weckte natürlich Interesse bei jenen, die soeben mit Telekom und Co. baden gegangen waren.

Die plötzliche Geldschwemme entzückte die Immobilienfondsmanager. Sie gingen auf Einkaufstour, kauften mit dem frischen Geld Bürogebäude in der ganzen Welt. Doch sie hatten nicht beachtet, dass diese neuen Anleger von ganz anderer Natur waren als jene, die ihnen vier Jahrzehnte lang die Treue gehalten hatten.

Jene Investoren ließen ihr Geld liegen, manchmal über Jahrzehnte. Die neuen Anteilsbesitzer betrachteten den Fonds dagegen als kurzfristigen Parkplatz für ihr Geld.

Deka-Fonds hatte 2004 erste Probleme

Als es daher an den Börsen ab 2003 wieder besser lief, zogen viele ihr Geld nach und nach aus einigen Fonds wieder ab. Ende 2004 brachte diese Verkaufswelle dann den Immobilienfonds der Deka als ersten in Probleme.

Es war einfach nicht mehr genug Geld in der Kasse, um verkaufswillige Anteilseigner auszuzahlen. Das Geld steckte komplett in Immobilien, die nicht über Nacht zu verkaufen waren. Mit viel Mühe gelang es der Deka, den Fonds zu retten.

Doch die Branche zog keine Konsequenzen daraus. Man wollte nicht wahrhaben, dass die tägliche Verfügbarkeit des Geldes für die Anleger und die oft monatelangen Verkaufsprozesse bei Immobilien einfach nicht zusammenpassten. Nicht mehr zusammenpassten, weil sich die Anleger gewandelt hatten. So kam es 2008 und dann noch einmal 2010 erneut zu den gleichen Problemen.

2010 wurden 14 Fonds eingefroren

Es waren Blaupausen der Ereignisse von 2004. Nur waren diesmal wesentlich mehr Fonds betroffen. Bei der Schließungswelle 2010 mussten 14 Fonds die Tore dichtmachen, fast ein Drittel des gesamten Kapitals, das in offenen Immobilienfonds steckte, war für die Anleger plötzlich nicht mehr zugänglich.

Das Gesetz sieht vor, dass Immobilienfonds, die eingefroren werden, spätestens nach zwei Jahren wieder öffnen müssen – oder abzuwickeln sind. Die Mehrheit hat inzwischen aufgegeben, die Immobilien werden nun nach und nach verkauft.

Die Anleger erhalten dann ausbezahlt, was am Ende noch übrig ist. Nur bei zwei Fonds, die für Privatanleger zugänglich waren, steht die Entscheidung noch aus. Und beide sind milliardenschwer, umfassen zusammen rund 15 Prozent des Kapitals, das in offenen Immobilienfonds steckt. Der CS Euroreal mit sechs Milliarden Euro muss bis zum 18. Mai entscheiden, ob er wieder öffnet oder aufgibt.

Nun sollen Anleger über SEB ImmoInvest richten

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» Hochwasserinformationen per Mausklick - Versicherungswirtschaft und Land Sachsen starten gemein... RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 14:07 Uhr
Hochwasserinformationen per Mausklick - Versicherungswirtschaft und Land Sachsen starten gemeinsames Pilotprojekt



In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt können sich Mieter, Hausbesitzer und Unternehmer ab sofort im Internet darüber informieren, wie stark ihr Gebäude durch Hochwasser gefährdet ist. Der Freistaat Sachsen und die deutsche Versicherungswirtschaft haben dafür die Internetseite www.zuers-public.de freigeschaltet. Mit wenigen Mausklicks bekommen Interessierte das Überschwemmungsrisiko für jeden Wohnort in Sachsen angezeigt. Darüber hinaus erfahren die Nutzer, welches Risiko für weitere Naturgefahren, wie Starkregen, Sturm und Blitzschlag, besteht.

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Foto: www.zuers-public.de: Hochwasserrisiken auf einen Blick
obs/GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Verständliche Informationen für jedermann ZÜRS public soll den Menschen das Naturgefahrenrisiko bewusst machen und sie dazu motivieren, durch Schaden verhütende Maßnahmen und durch entsprechenden Versicherungsschutz vorzubeugen. "Mit ZÜRS public erkennen die Sachsen das Naturgefahrenrisiko auf einem Blick und können es dadurch besser bewerten", erklärt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). "Jeder soll sich schnell und ohne Vorkenntnisse informieren können". Für ZÜRS public wurden hochwasserrelevante Daten des Freistaates Sachsen und der deutschen Versicherungswirtschaft auf einer Internetseite zusammengeführt.

ZÜRS public soll Schule machen

Das Internetportal ZÜRS public startet zunächst als öffentliche Testversion in Sachsen. Nach erfolgreicher Testphase sollen weitere Bundesländer in das Informationssystem integriert werden. Langfristiges Ziel der Versicherungswirtschaft ist es, bundesweit einfache, einheitliche und verständliche Informationen über die örtliche Hochwassergefahr zur Verfügung zu stellen.

ZÜRS public ist Teil der Informationskampagne für mehr Naturgefahrenschutz, die vom Land Sachsen, der Verbraucherzentrale Sachsen und der deutschen Versicherungswirtschaft im März dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Idee für eine öffentlichkeitswirksame Kampagne entstand nach den Sommer-Hochwasser-Ereignissen 2010 in Sachsen.

Was ist ZÜRS?

Das Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS Geo) ist ein geografisches Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft, um das Naturrisiko Hochwasser risikogerecht kalkulieren zu können. Aufgrund von ZÜRS Geo sind heute nahezu 99 Prozent der Gebäude in Deutschland problemlos gegen Überschwemmung versicherbar.

Seit der ersten ZÜRS-Geo-Version 2001 wurden bis heute mehr als 20 Millionen Hauskoordinaten in das System eingespeist, rund 200.000 Kilometer Fließgewässer in das System integriert und Überschwemmungsdaten bei mehr als 200 Wasserwirtschaftsbehörden in allen Bundesländern gesammelt. 2008 wurde ZÜRS Geo mit dem internationalen Preis für Geoinformationssysteme, dem ESRI-Award, vom Environmental Systems Research Institute ausgezeichnet.

Mit der öffentlichen Testversion ZÜRS public werden jetzt erstmals Hochwasserdaten von ZÜRS Geo der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Internetseite www.zuers-public.de enthält darüber hinaus hochwasserrelevante Daten des Freistaates Sachsen.

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» Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen - Margit Dietz aus Hessen erste... RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 14:05 Uhr
Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen - Margit Dietz aus Hessen erste Sprecherin der Bauunternehmerinnen im ZDB



Zum ersten Mal in der über 100jährigen Geschichte des deutschen Baugewerbes erhalten Unternehmerinnen im Verband eine eigene Plattform. "Wir wollen mit dieser Initiative auch zeigen, welche hervorragenden unternehmerischen Perspektiven das deutsche Baugewerbe jungen Frauen bietet. Bereits jetzt hat das Baugewerbe - das gemeinhin als Männerdomäne gilt - auch viele hervorragende Unternehmerinnen in seinen Reihen." Mit diesen Worten erläuterte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr. Hans-Hartwig Loewenstein, die Beweggründe für diese neue Plattform innerhalb des größten deutschen Bauverbandes.

Sprecherin der Unternehmerinnen ist die 54jährige Margit Dietz aus Hessen. Die Diplom-Volkswirtin ist Geschäftsführerin der Jean-Bratengeier Bau GmbH in Dreieich bei Frankfurt/M. Sie ist damit Chefin von rund 200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die überwiegend im Straßen- und Tiefbau tätig sind.

Margit Dietz erklärte zu ihren Zielen: "Wir wollen uns mind. zweimal im Jahr treffen und uns über die besondere Situation von Frauen auf dem Bau austauschen. Gleichzeitig wollen wir jungen Frauen den Rücken stärken, die vor der Entscheidung für eine Tätigkeit in der Bauwirtschaft stehen. Desweiteren wollen wir politische Fragen, die speziell uns Unternehmerinnen betreffen, mit Politikern und Politikerinnen diskutieren und kommentieren und uns darüber hinaus in die Verbandspolitik einmischen. Dabei geht es uns vor allem darum, die spezielle Wahrnehmung von Frauen in die Verbandsarbeit einzubringen. Denn die Erfahrung aus den Unternehmen zeigt, wie wichtig es ist, wenn beide, Männer wie Frauen, ihre spezifischen Anliegen in die Arbeit einbringen."

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» Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung 032012: Achterbahn der Zinsentwicklung nur von kurzer Dauer RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 14:04 Uhr
Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung 03/2012: Achterbahn der Zinsentwicklung nur von kurzer Dauer



Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein-Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

Die aktuelle Grafik des Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung können Sie hier herunterladen: http://ots.de/yAcEv

Die Baufinanzierungskosten sind laut dem Dr. Klein-Trendindikator im März gegenüber dem Vormonat stabil geblieben. Diese Entwicklung zeigt aber nicht, wie sich die Zinsen innerhalb des Monats entwickelt haben. Zum Monatsbeginn sanken die Zinsen erneut auf historische Tiefststände. Nach zehn Tagen verzeichneten sie einen starken Zinsanstieg von rund 20 Basispunkten, der sich dann bis zum Monatsende hin wieder auf das Ausgangsniveau des Monatsbeginns absenkte. Ein Grund für die Schwankungen mag das erneute Rettungspaket der Europäischen Zentralbank sein, das im März verabschiedet wurde und die Staatsanleihen der europäischen Krisenstaaten gegenüber den deutschen kurzfristig attraktiver machte.

Die nach wie vor sehr günstigen Zinsen nutzten Kunden auch im März, um Finanzierungen mit hoher Tilgung abzuschließen. Die Tilgungsrate von 1,91 Prozent hat sich gegenüber dem Vormonat nur leicht abgesenkt (Februar: 1,93 Prozent). Auch die durchschnittliche Zinsbindung war mit elf Jahren und elf Monaten gegenüber dem Vormonat unverändert hoch, im Vergleich zum März 2011 allerdings ganze zwölf Monate höher.

Das leichte Wirtschaftswachstum und die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt führen zu einer weiterhin starken Nachfrage nach Immobilien. Diese wird zudem durch die Flucht von Kapitalanlegern in Sachwerte wie Eigentumswohnungen weiter nach oben getrieben. Die Immobilienpreise steigen daher, insbesondere in Ballungszentren. Die durchschnittliche Darlehenshöhe ist mit 159.000 Euro im Vergleich zum Vormonat nochmals um zweitausend Euro gestiegen. Die gestiegenen Löhne und geringe Finanzierungskosten führen dazu, dass sich auch Interessenten mit geringem Eigenkapital als Käufer auf den Immobilienmarkt drängen. Entsprechend stieg der durchschnittliche Beleihungsauslauf im März um 0,59 Prozent gegenüber dem Vormonat an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist er sogar um 1,18 Prozent gestiegen.

Die traditionell anziehende Neubautätigkeit in den Frühjahrsmonaten lässt sich am höheren Anteil der KfW-Darlehen ablesen - der Anteil stieg gegenüber dem Vormonat um 5,6 Prozent. Gerade bei Neubauvorhaben steht die Energieeffizienz auch aufgrund gesetzlicher Vorschriften im Vordergrund. Ein Teil der geforderten Maßnahmen (z.B. Wärmepumpen, Photovoltaik, usw.) kann durch das KfW-Programm "Energieeffizient Bauen" finanziert werden. Der Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung zeigt, dass dies schon von vielen Kunden in Anspruch genommen wird.

Über den Dr. Klein-Trendindikator "Baufinanzierung" (DTB)

Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf bis zu fünfzehntausend Finanzierungen mit einem monatlichen Finanzierungsvolumen von über 2 Mrd. Euro.

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» Bien-Zenker setzt nach gutem Geschäftsjahr 2011 sein Wachstum in 2012 fort RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 13:58 Uhr
Bien-Zenker setzt nach gutem Geschäftsjahr 2011 sein Wachstum in 2012 fort
Umsätze + 15,0 %
Auftragseingang + 17,0 %
Marktanteil Deutschland auf 3,5 % gestiegen
zuversichtlich für die Zukunft



Die BIEN-ZENKER AG hat ihre Bilanz 2011 vorgestellt und einen Ausblick für die kommenden Jahre gegeben. Danach kommt die Gesellschaft ihrer Zielsetzung, ab dem Geschäftsjahr 2012 wieder eine Dividende ausschütten zu können, einen großen Schritt näher.

2011 stiegen im Konzern die Gesamtleistung um 18,0 % auf EUR 126,6 Mio. Das höhere Abrechnungsvolumen und die Optimierungsmaßnahmen haben das Ergebnis deutlich verbessert. Im Konzern betrug das EBIT-Ergebnis EUR 2,5 Mio. und der Jahresüberschuss EUR 1,4 Mio. Das Investitionsvolumen hat sich gegenüber dem Vorjahr auf EUR 2,0 Mio. verdoppelt und die Anzahl der Mitarbeiter wurde um 38 Personen oder 7,0 % erhöht. Die Nettoliquidität nach Verrechnung mit den Bankverbindlichkeiten beträgt zum Bilanzstichtag EUR 6,6 Mio.

Im Einzelabschluss wurde ein Jahresüberschuss von EUR 1,8 Mio. erzielt. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf rund 35,0 %.

Die Einflussfaktoren, die zu dieser positiven Geschäftsentwicklung führten, sind mehrschichtig. Der Wunsch nach Immobilienbesitz als sichere Vermögensanlage, die niedrigen Hypothekenzinsen und steigende Energiekosten erhöhen die Nachfrage nach energieeffizientem Wohnraum. Eine Entwicklung, die Bien-Zenker frühzeitig erkannt hat. Heute kann die Gesellschaft ihren Kunden eine breite Palette energiesparender Haustypen anbieten, um die unterschiedlichen energetischen Anforderungen und Investitions-Möglichkeiten bis hin zum Plus-Energie-Haus zu erfüllen. Durch neue Bauweisen und neue Materialien konnte Bien-Zenker die Qualität und die Vielfalt des architektonischen Angebotes darüber hinaus deutlich erweitern.

Günter Baum, Vorstandsvorsitzender der BIEN-ZENKER AG sagte, "Bien-Zenker wird in 2012 seine Wachstumsstrategie fortsetzen. Die Umsätze werden sich voraussichtlich um rund 7,0 % erhöhen und auch das Ergebnis wird überproportional steigen. Ich bin davon überzeugt, dass mit den verbesserten wirtschaftlichen Kennzahlen auch eine Steigerung des Unternehmenswertes und des Börsenkurses verbunden sein werden. Mittelfristig streben wir dabei eine EBIT-Marge von 3,5 % an."

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» Immobilien- und Mietrecht: Eigentumswohnung – Wie Verwalter abberufen? RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 13:54 Uhr
Einzelne Wohnungseigentümer können einen Verwalter nur abberufen, wenn keine andere Entscheidung mehr vertretbar ist. Den übrigen Wohnungseigentümern steht dabei ein Beurteilungsspielraum zu.

[IMG]http://www.immobiliencity.com/forum/attachment.php?attachmentid=98[/IMG]
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Weil er mit der Arbeit der Verwalterin nicht zufrieden war, verlangte das Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft deren Abberufung. Um das zu beschließen, bat der Mann die Gemeinschaft schriftlich, eine außerordentliche Eigentümerversammlung abzuhalten. Kein Mitglied reagierte jedoch darauf.

Vorbefassung der Eigentümerversammlung ausnahmsweise entbehrlich

Aus diesem Grund war seine spätere Klage aber gerade noch zulässig. Denn zu einer Abberufung per Klage ist in der Regel ein vorheriger erfolgloser Antrag auf Abberufung in der Versammlung erforderlich. Zugute kam dem Kläger hier, dass er auf seinen schriftlichen Wunsch auf ein außerordentliches Zusammenkommen keine Antwort erhalten hatte. Die Richter schlussfolgerten deshalb, dass selbst bei deren Zustandekommen der Antrag des Klägers gescheitert wäre. Dieser Erfolg blieb dem Wohnungseigentümer aber auch vor Gericht versagt.

Beurteilungsspielraum, soweit andere Entscheidung vertretbar ist

Der Bundesgerichtshof (BGH) führte dazu aus, dass zum Schutz einer Minderheit Entscheidungen nicht stets der Mehrheit bedurften. Allerdings verfügen die übrigen Wohnungseigentümer in solchen Fällen über einen Beurteilungsspielraum. Diesen überschreiten sie erst, wenn sie aus Sicht eines unbeteiligten Dritten Entscheidungen gegen ihre eigenen Interessen treffen. Als Beispiel nannten die Richter das Hinnehmen massiver Pflichtverletzungen aus Bequemlichkeit. Dieser Fall sei hier aber noch nicht eingetreten. Die Verwalterin hatte...

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» Immobilienportal: Vorsprung im Wettlauf um begehrte Penthäuser RSS-Feed
Geschrieben von: Immobilien-News, am 27.04.2012, 13:48 Uhr
Ehemalige Xing-Manager gründen einen Internetmarktplatz für VIP-Immobilien. Premium-Mitglieder bekommen für 59 Euro monatlich Schmückstücke in ausgewählten Städten angeboten.

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Foto: Ralf Hanke / pixelio.de

Viele Hamburger und Münchner, Frankfurter und Kölner kennen das Problem: Wie kommt man an die begehrtesten Wohnungen oder Häuser der Stadt? In beliebten Metropolen brauchen Umzugswillige mit hohen Qualitätsansprüchen viel Zeit und Geduld, bis sie das passende Objekt gefunden haben.

Der Markt ist überlaufen, die besten Angebote werden unter der Hand vergeben. Eine Online-Plattform soll das ändern. Die beiden Hamburger Johannes Haus und Sönke Martens haben vor einem Jahr die Firma Loftville gegründet – einen "geschlossenen Marktplatz für urbane Top-Immobilien", wie Martens sagt.

Über die Plattform sollen "die besten Mieter und die begehrtesten Wohnungen zusammengebracht werden", erklärt Johannes Haus. "Wir wollen den Immobilienmarkt in Städten verbessern, in denen selbst solvente Interessenten kaum Wohnungen oder Häuser finden, und in denen Anbieter viel Zeit damit verbringen, aus 100, 150 oder 200 Bewerbern und mehr den mutmaßlich richtigen Interessenten herauszufiltern."

Die Kommentare im Netz zum neuen Immobilienmarktplatz sind unterschiedlich: Ein Nutzer schreibt, Loftville sei "überflüssig", ein zweiter weist darauf hin, dass er bei renommierten Maklern "kostenlos Infomaterial zu allen Top-Immobilien" erhalte, eine Hamburgerin bedankt sich für den "weißen Elbchaussee-Traum", den sie und ihr Freund über die Plattform gefunden haben. Momentan bietet Loftville Immobilien für Hamburg, München und Frankfurt an. Der nächste geplante Marktplatz: Köln.

Als Zielgruppe haben Johannes Haus und Sönke Martens gut verdienende Städter im Auge, die monatlich 3.000 Euro netto und mehr nach Hause tragen. Wer via Loftville nach einer neuen Bleibe suchen will, muss sich registrieren.

Danach kann man Suchkriterien angeben. Diese sind detaillierter als bei anderen Plattformen wie etwa Immonet oder Immowelt und "besser zugeschnitten auf die Besonderheiten der Städte", wie Martens erläutert. Der Wohnungssuchende kann beispielsweise angeben, ob er eine Wohnung mit "Stuck" haben möchte oder mit einem "Aufzug", ob er ein Heim mit "Erstbezug" beziehen möchte oder in seinen neuen vier Wänden einen "Kamin" erwartet.

Premium-Mitgliedschaft kostet

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